Fast von Anfang an gehört zur Auferstehungsgemeinde eine
Kindertagesstätte. 1965 ist sie als damals moderne Einrichtung in Betrieb
gegangen.
Inzwischen ist die KiTa in die Jahre gekommen, und es gibt
nicht nur bauliche Mängel. Das räumliche Angebot soll insgesamt gründlich
überdacht werden. Eine Modernisierung ist dringend geworden. Unsere KiTa
soll neu werden.
Warum will die Auferstehungsgemeinde ihre
KiTa modernisieren?
Gute Kinder- und Jugendarbeit, darauf legt die
Auferstehungsgemeinde einen besonderen Akzent. An jedem Tag der Woche gibt
es mindestens ein gut besuchtes Angebot für Kinder oder Jugendliche im
Gemeindehaus. Deshalb braucht die Auferstehungsgemeinde auch eine gute
Kindertagesstätte.
Und: Die Kindertagesstätte ist ein wichtiger Treffpunkt
zwischen der Gemeinde und den Menschen im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld.
Hier kommt es zu Begegnungen, die für uns wichtig sind, weil wir eine offene
Kirchengemeinde sein möchten.
Wie will die Auferstehungsgemeinde ihre
KiTa modernisieren?
Die KiTa soll ein pädagogisch gutes Angebot machen können,
das dem Bedarf gerecht wird. Eltern sollen die Möglichkeit haben, für ihre
Kinder ein Ganztagsangebot wahrzunehmen, wenn sie das möchten und die
Aufnahme von Zweijährigen soll möglich werden. Dafür soll die KiTa durch die
Modernisierung die passende Gestalt bekommen.
Und: Die Auferstehungsgemeinde ist ein Lebensraum von
Menschen, im übertragenen Sinne eine Familie. Damit die Menschen aus der
Gemeinde und dem übrigen Stadtteil sich tatsächlich begegnen, muss die
Auferstehungsgemeinde in der Kindertagesstätte erreichbar sein, und die Wege
zwischen Gemeindehaus, Kirche und KiTa müssen verbindend wirken.
Wann wird die Auferstehungsgemeinde ihre
KiTa modernisieren?
Seit dem 1.Juni 2009 ist Rolf Figge vom Kirchenvorstand
mit der Leitung des Projektes „KiTa-Modernisierung“ beauftragt. Eine
wachsende Anzahl von Frauen und Männern aus der Gemeinde arbeitet an der
Aufgabe mit.
In den vergangenen Monaten
haben wir von Stadt und Land grünes Licht für unsere Pläne erhalten. Die
Stadt hat nach ihren Vorgaben einen Investitionskostenzuschuss errechnet.
Auch das Evangelische Dekanat Mainz unterstützt unser Anliegen nach Kräften.
Das Dekanat wird aus Kirchensteuermitteln von allen Kostenträgern wohl den
größten Anteil übernehmen.
Zur Zeit besteht noch eine Finanzierungslücke im fünfstelligen Euro-Bereich.
Erst wenn sie geschlossen ist, können Architekt und Gemeinde anfangen, genau
zu planen. Mit einem Baubeginn rechnen wir für 2011. Die Bauzeit soll – nach
augenblicklichem Kenntnisstand – etwa 10 bis 13 Monate betragen.
Wie kann ich erfahren, wie es weitergeht?
Gerne würden wir Sie über das weitere Vorgehen auf dem
Laufenden halten.
Am einfachsten geht es mit dem
Newsletter, den Sie oben auf dieser Seite abonnieren können. Der
Newsletter informiert Sie per mail, sobald es etwas Neues gibt. Natürlich
können Sie in der Kirche oder im Gemeindebüro diese Informationen auch gern
schriftlich erhalten. Und wenn Sie Fragen oder ein Anliegen haben, wenden
Sie sich bitte an die Projektleitung, z.B. per mail:
unsere-neue-kita@auferstehungsgemeinde.de
Wie auch immer SIe sich entscheiden: In jedem Falle freut
sich die Auferstehungsgemeinde, von Ihnen zu hören.
