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Zum Abschluss des Gottesdienstes ist es schön, eine kleine Stärkung (sehr
klein!) oder zumindest eine Tasse Kaffee oder ein Glas Saft zu bekommen.
Verabredungen treffen, Leute kennen lernen, "Predigtnachgespräch"
führen, neueste
Informationen bekommen, Absprachen für die Woche treffen: Vieles kann sich an den Bistrotischen
entwickeln.
Damit wir das Sonntagscafé jeden Sonntag anbieten können, haben wir den
Aufwand dafür bewusst klein gehalten:
 | keine Vorbereitung, |
 | sonntags um 9.00 Uhr statt um
10.00 Uhr kommen, |
 | aufräumen bis ca. 12.30 Uhr (naja, manchmal wird´s
auch 13.00 Uhr, weil die Leute so gern reden!) |
Wer mitmachen will, kann sich an Kathrin
Ellermann-Boffo wenden. Sie verwaltet den Terminkalender des Sonntagscafés und
erklärt das Nötigste. Wussten Sie,
dass wir in etwa 25 kg Kaffeepulver pro Jahr im Sonntagscafe verbrauchen, ca
100 Tüten Knabbergebäck und etwa 500 Liter kalte Getränke?
Damit Sie an 38 Sonntagen im Jahr heißen Kaffee, Tee oder Apfelsaftschorle
bekommen, sind sonntäglich zwei MitarbeiterI innen des Cafeteams von
insgesamt 14 Mithelfenden im Einsatz.
Das Sonntagscafé bietet den Besuchern des Gottesdienstes anschließend Raum
für Begegnungen und Gespräche und zeigt, wie wir Gastfreundschaft in der
Gemeinde leben wollen.
Ein Blick hinter die Kulisse zeigt, dass für die Ausrichtung des
Sonntagscafés einiges zu organisieren und ganz praktisch in die Hand zu
nehmen ist:
Für die Mitarbeiter I innen wird eine Caféliste erstellt, in der sie die
Sonntage für ihren Einsatz ablesen können. Die Lebensmittel werden
eingekauft. Die Kaffeespenden aus der Gemeinde und die Spendendose auf dem
Sonntagscafétisch helfen mit, es zu finanzieren.
Vor dem Gottesdienst stellen die Teammitglieder die Bistrotische im
Gemeindesaal oder im Sommer auf dem Vorplatz der Kirche auf, der Kaffee wird
gekocht und das Geschirr sowie kalte Getränke bereitgestellt. Wer mag, kann
sich auch kreativ mit einer Tischdeko einbringen.
Nach dem Sonntagscafé spülen die Mitarbeiter I innen das Geschirr, räumen
die Tische weg, kehren den Saal und schließen das Gemeindehaus ab.
Wer Lust hat, mitzuarbeiten ist herzlich willkommen, denn je mehr Leute
mitmachen, desto mehr Sonntage sind auf viele Schultern verteilt. Bei
Interesse bitte melden an:
Kathrin Ellermann-Boffo |
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