Für
die Finanzierung unserer Mitarbeiterstellen benötigen wir in diesem Jahr
75.000 € an Spenden aus der Gemeinde. Der Betrag ist um einiges höher als im
letzten Jahr und doch noch relativ günstig. Denn unser Eigenanteil liegt
eigentlich noch deutlich darüber. Die Einzelheiten können Sie gerne einer
Information des Kirchenvorstands entnehmen, die im Regal hinten in der
Kirche liegt.
Wie ist die Situation? Bisher
haben Dauerspender den Großteil des Eigenanteils der Personalkosten
aufgebracht. Das war für die Finanzverantwortlichen des Kirchenvorstands
eine Erleichterung, weil in der Finanzplanung mit einer bestimmten
Jahresspendensumme einigermaßen fest zu rechnen war. Die Dauerspender haben
uns im vergangenen Jahr auch manche zusätzliche aufwändige Aktion erspart,
mit der wir sonst Einzelspenden hätten einwerben müssen. Jetzt ist die
Gesamtsumme um über 20.000 € höher als im letzten Jahr. Der Anteil, der
durch die bisherigen Dauerspender aufgebracht wurde, ist also kleiner
geworden – auch wenn die gleiche Menge Geld zusammen kommt.
Was also tun? Es wäre zu
wünschen, dass auch in Zukunft ein Großteil der Mittel für die Finanzierung
der Mitarbeiterstellen durch Dauerspender aufgebracht würde. Bisher gehören
59 Menschen zu dieser Gruppe. Unser Ziel heißt: Bis zum Jahresende möchten
wir gerne vierzig Personen dazu gewinnen. Dann hätten wir 99 Dauerspender
für die Finanzierung der Mitarbeiterstellen. Sie würden voraussichtlich
wieder eine Großteil des benötigten Jahresspendenaufkommens aufbringen und
damit der Gemeinde zu Planungssicherheit verhelfen. Und die Last wäre auf
mehr Schultern verteilt; auf vielen Schultern trägt sich´s bekanntlich
leichter.
Was können Sie tun? Vielleicht
sind Sie ja bereits eine der 59 Personen, die bisher schon einen Teil der
Aufgabe geschultert haben. Dann seien Sie gewiss, dass Sie der Gemeinde mit
ihren treuen Gaben ein großes Stück zu dem geholfen haben, was sie heute
ist.
Wir wissen, dass es auch Menschen in unserer Gemeinde gibt, die nicht
viel mehr als das Nötigste haben und deshalb sicher keine Spenden zusagen
können, schon gar nicht für die Zukunft. Ihre Gaben und Aufgaben liegen in
der Gemeinde an anderer Stelle und dies Schreiben ist nicht an sie
gerichtet.
Wenn Sie jedoch zu denen gehören, die sich entscheiden können, als 60.
Person – als 61. oder 99. – dazu zu kommen und an dieser Stelle mit
anzupacken, dann haben Sie zwei Möglichkeiten:
Die einfachste ist: Sie füllen die
Einzugsermächtigung aus. Sie
teilen der Gemeinde darin mit. wie oft sie welchen Betrag der Gemeinde
spenden möchten und beauftragen sie, diesen Betrag zum von Ihnen genannten
Termin von Ihrem Konto abzubuchen. Eine solche Einzugsermächtigung können
Sie jederzeit ohne jede Frist widerrufen. Sie legen sie ausgefüllt und
unterschrieben in einen verschlossenen Briefumschlag und geben ihn im
Gemeindebüro ab oder legen ihn im Gottesdienst in das Kollektenkörbchen.
Wenn Ihnen dieser Weg nicht lieb ist, können Sie natürlich bei Ihrer Bank
auch einen Dauerauftrag für Ihr Konto einrichten. Die Kontodaten der
Auferstehungsgemeinde finden Sie hier. Sollten Sie
sich für diesen Weg entscheiden, wären wir für eine kurze formlose
Information dankbar, am besten wieder im verschlossenen Umschlag an das
Gemeindebüro oder im Kollektenkörbchen, oder per
Email. Dann wissen die Finanzverantwortlichen im Kirchenvorstand
Bescheid, dass mit Ihrer Hilfe zu rechnen ist.
Unabhängig davon, für welchen Weg Sie sich entscheiden können: Sie
erhalten selbstverständlich eine entsprechende Jahresspendenbescheinigung.
Mainz, im Februar 2007 |