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Wir knüpfen am Gemeindenetz

Das Netzwerk „Überschaubare Gemeinde“ pflegt Kontakte

Worum geht es?

Ein neues Arbeitsfeld in der Gemeinde ist entstanden: Das Netzwerk „Überschaubare Gemeinde“ soll helfen, dass interessierte Menschen leichter in Kontakt zum Gemeindegeschehen bleiben oder ihn neu gewinnen können. Mit der Pflege des Netzwerkes hat der Kirchenvorstand Rolf Figge beauftragt.  Das Konzept wurde auf der Gemeindeversammlung am 17.Februar ausführlich vorgestellt.

Worin besteht die Mitarbeit?

Wer im Netzwerk mitarbeitet, kümmert sich um eine kleine Region - einen Straßenzug, ein großes Haus, einen Ortsbezirk in seiner Wohnumgebung. Wer mitarbeiten will, vereinbart eine sinnvolle Größe und Lage mit Rolf Figge und hat dann die Aufgabe, für die Gemeinde den Kontakt zu den Mitgliedern und Interessierten in seinem Bezirk zu halten - zum Beispiel schriftliche Informationen oder Dokumente weiterzugeben -, und bei Fragen und Anliegen weiter zu helfen. Dabei wollen wir von uns aus jeden erreichen, der zur Gemeinde gehört oder Kontakt wünscht. Insbesondere außerhalb des Gemeindebezirks geht es jedoch nicht darum, Menschen anzusprechen, die nicht Mitglieder der Ev. Auferstehungsgemeinde sind oder von sich aus kein Interesse an der Auferstehungsgemeinde zeigen.

Antworten auf weitere Fragen

Das Grundprinzip des Netzwerks besteht darin, dass wir Interesse an (einem oft lockeren) Kontakt zur Auferstehungsgemeinde wahrnehmen und erkennbar wertschätzen. Wer Glied der Auferstehungsgemeinde (geblieben) ist, wer sein Kind hier taufen lässt, wer Geld spendet hat, wer nach Informationen fragt, hat schon von sich aus ein gewisses Interesse deutlich gemacht. Das wollen wir beantworten und so die Möglichkeit schaffen, dass das Interesse wächst. Ob das geschieht, liegt jedoch nicht bei uns. Das Netzwerk richtet sich also an alle Gemeindeglieder und Interessierten, nicht nur an die „Kerngemeinde“.

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Der Bereich, für den Mitarbeitende jeweils zuständig sein kann, ist nicht von der Gemeinde vorbestimmt, sondern wird gemeinsam abgesprochen. Er richtet sich vor allem nach den Möglichkeiten der Person, die ihn übernimmt.

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Wie sich der Kontakt genau gestaltet, hängt ganz von der einzelnen Situation ab. Wichtig ist, dass niemand ein engerer Gemeindekontakt aufgenötigt wird, als die entsprechende Person es von sich aus wünscht. Insbesondere werben wir keine Mitglieder anderer Gemeinden ab.

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Wer sein Kind bei uns taufen lässt, dem bringt der Netzwerker in der Regel die Taufunterlagen und ein paar Jahre jeweils zum Tauftag Grüße der Gemeinde und einen Prospekt mit den Angeboten zur Kinderarbeit vorbei.

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Wer im Netzwerk mitarbeitet, gibt die Gemeindeinformation „Gute Nachrichten“ weiter (in den Briefkasten oder - wo es passt - auch persönlich).

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Wo sich die Gelegenheit ergibt, macht man sich als Ansprechpartner der Gemeinde bekannt.

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Wo es angemessen ist, sind auch Geburtstagsanrufe möglich.

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Wer mitarbeitet, wird im Juni zu einem Austausch eingeladen. Dann gibt es vermutlich erste Erfahrungen, über die sich zu reden lohnt: Gelungenes wie auch Enttäuschungen. Bis dahin haben alle Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihre Erfahrungen, Ideen und Kritik an Rolf Figge weiterzugeben. Insbesondere donnerstags zwischen 17.00 und 19.00 Uhr ist er telefonisch zu erreichen (Tel.: 387473).

Und wenn ich noch mitmachen möchte?
Zum Gelingen des Netzwerks ist die Mitarbeit vieler erwünscht und auch nötig. Wer noch mitarbeiten möchte, kann jederzeit Bescheid geben.

Stand: März 2002

 

Impressum
zuletzt geändert am 12.07.10
webmaster[at]auferstehungsgemeinde.de

Ev. Auferstehungsgemeinde
Am Fort Gonsenheim 151, 55122 Mainz, 
Tel 0 61 31-32 09 72

www.auferstehungsgemeinde.de 
mail[at]auferstehungsgemeinde.de