Diakonie

Gottes Zuwendung gilt dem ganzen Menschen. Es geht immer um Leib und Seele, um die Beziehung zu Gott und die sozialen Bezüge, um die Teilnahme an

einem erfüllten Leben und um Gerechtigkeit. Diakonie in der Auferstehungsgemeinde bedeutet, dass wir dies alles als Aufgabe der Gemeinde sehen und besonders die Hilfsbedürftigen und sozial Schwachen in den Blick bekommen.

 

Der Kirchenvorstand setzt sich dafür ein, die diakonische Dimension von Gemeinde zu stärken. Es geht darum, vorhandene Aktivitäten und die Menschen, die sie tragen, zu unterstützen, und gleichzeitig den Blick zu weiten hin zu Menschen, die noch nicht in der Gemeinde verwurzelt sind.
Aufgabenfelder
•    Gelebte Gemeindediakonie
•    Den Blick weiten, z.B. für Wohnungslose, für sozial Schwache
•    Konkrete Gemeindeaktion: Das Lebensmittelregal
•    Unterstützung und Vernetzung der diakonisch Engagierten in der Gemeinde
•    Arbeitskreis Diakonie